Zu "Arthur. Der Weg des Elben" und "Das dunkle Zeitalter"

Zusammenspiel von Politik und Erleuchtung

Fantasyroman "Arthur" in der Ära der Globalisierung


Lohnt es sich, gut sein zu wollen?

Das Imperatorische Denken unserer Zeit nährt sich aus der psychisch nicht bewältigten Computerrevolution und Globalisierung.

Wer imperatorische Wege geht, tritt auf andere herunter, so etwa im Social-Media-Mobbing, oder zieht rücksichtslos Geld.

Noch folgenschwerer: Die Vision einer paradiesischen "Mediengesellschaft" findet Anhänger*innen. Allerdings herrschen diesem Paradies Diktatoren, die womöglich auch als Medien-Messias und zugleich autokratischer Imperator amtieren oder sich bei aller Blutrünstigkeit als smart geben.

Deren Anhängerschaft sieht sich scheinbar gern als auf dem Sofa aushängend und mittels Handy ihre Sklaven auf der ganzen Welt beherrschend. Andere trainieren  Gewaltenthemmung, wobei sie zu glauben scheinen, auf diese Weise ihre inneren Potenziale zu erschließen. Ohne Drogen, Alkohol und anderes Berauschendes geht aber nichts, und diese Mittel zeitigen böse Überraschungen.

Die Vision einer Herrschaft durch Medien scheint sich in der Wirtschaftsbewegung der Globalisierung zu erfüllen. Aus ihr nämlich entwickelte sich ein Aufbruch der Diktaturen.

Täten also ethisch ausgerichtete Menschen gut daran, nicht mehr ihrem tiefsten Inneren zu folgen und sich zu guten Potentialen hin, sondern stattdessen zu Gewalt und Niederträchtigkeit, oder populistisch gesagt: zum Schwein-Sein hin befreien zu wollen?


Fantasyroman "Arthur" antwortet darauf, indem er sich als Öffner von Türen liest, hinter denen Räume des Entdeckens liegen. Haben wir eine Elbin/einen Elben in uns?

Arthurs Geschichte bildet Abgründe, vor allem aber Greatness ab. Und nicht anders heißt das Schlüsselwort der Arthur Dichtung seit mindestens vierzehnhundert Jahren; bei immer neuen Hervorbringungen.

Hier im Roman stellen sich alternativ Denkende Mächtige dem Spagat, Krieg zu führen, um das Land zu verteidigen, und dennoch  echten Frieden zu erreichen. Sie schreiben Familiengeschichte, finden Freunde, lassen sich auf Liebe und nicht zuletzt das Licht der Bäume (Elbenlicht)  ein.

Das Dunkle Zeitalter, Teil I

Zu "Die Sage von König Arthur":


"Die Sage von König Arthur ist das Urmanuskript des Romans "Arthur. Der Weg des Elben" (2025)

Arthur oder Artus erscheint schon in niedergeschriebenen frühmittelalterlichen Geschichten. Archäologische Funde deuten wage auf eine historische Person hin, die möglicherweise im 5. Jahrhundert n. Chr. lebte. Etwa fand man In England eine Burg, die teilweise mit literarischen Beschreibungen von Camelot übereinstimmt.


Die französische  Hofdichtung des Hochmittelalters liebte Arthur und schrieb ihm ein herausragendes Herrschaftsmodell zu, in dem er als „Erster unter Gleichen“ mit seinem Freundeskreis aus den am meisten bewussten aus der Ritterschaft regiert. Sie alle streben geistige Vollkommenheit an - Mystik und Politik finden zusammen.


Die  mittelalterlichen Artus-Sagen- und Romane enthalten neben  Zeitlosem auch Grauenhaftes, Überkommenes. Ich exportierte daher den Abweichler vom Tyrannentrott als Alternativen unter den Königen in eine aktuell inspirierende Gestalt.

"Die Sage von König Arthur", Inhalt


I
n einer weit zurückliegenden Zeit regiert König Arthur die Insel Brentonien.  Dem philosophischen Lager der ethisch Gesinnten zugehörig stürzt er nicht, wie unter Magnaten seiner Zeit verbreitet, im  Besitz-, Macht- und Kriegswahn ab. Er heiratet vielmehr die Königin der Lichtelben, womit sich Arthur auf Bewusstseinsmacht einlässt. 

Ihm erschließt sich ein durchaus spektakulärer Pfad, auf dem er dem  Herrschertrott des Nichtwollens nie aufsitzt, oder zeitweise nur von sich glaubt, diesem nie aufzusitzen.

Elbe Arthur

DAS DUNKLE ZEITALTER, Teil II 

Geschichten von Politik und Erleuchtung


Zum Beispiel:

Prometheus

Eine umfassende Betrachtung vom Ende des

Dunklen Zeitalters

Kreise des Establishments der westlichen Globalisierung, Billionäre, Magnaten von Computer- und Rüstungswirtschaft, Militär, globale Geld-, Rohstoff- und Industriemagnaten

glauben, bei allen Differenzen untereinander, die Fäden desWeltgeschehens in der Hand zu halten. Anfangs noch als Hintergrundmacht, dann ganz offen, versuchen sie der Menschheit jeden noch so bescheidenen Ansatz der Transformation (Klimarettung, soziale Sicherung, Demokratie) vom Tisch zu fegen; jenseits der Frage nach Sinn; scheinbar auch unaufhaltsam. Dabei stoßen sie  jedoch auf eine Verbindung von Mystik und Politik ...

So die Vorausschau eines außerplanetarischen Lichtwesens, das im Altertum die Erde besucht; ursprünglich nur, um den Seelenschmerzen der Irdischen Linderung zu verschaffen.

Wollen wir dort wieder hin?
Hochgeistiger Mönch

Lesen wie zu Omas Zeit?

Medienrevolution und Unterhaltungsmaschinerien bringen die von vielen erhofften glücklichen Emotionen nicht dauerhaft, sofern überhaupt. 

Computerspiel Frau Lara Croft - die ideale Partnerin?

"Endlich eine Frau, die macht, was ich will", so ein Fan, der später an sich unliebsame Veränderungen feststellte.

Der Wunsch nach Leben läuft vielfach ins Leere. Müssen wir zur Gute-Nacht-Lektüre aus Omas Tagen zurückkehren?

Zeitgemäße Literatur tickt neu. Sie bietet Inspiration zum selbst Denken und Handeln; dafür, innere Potentiale zu erschließen, sich ethisch orientiert auszuagieren, eine bessere Intuition und Handlungsfähigkeit zu entwickeln. Um lohnenswert zu sein, muss sie ein Gegengewicht zum Verkümmern im Rückzug, zur Mobbing-Aggression, dem Hang zu raffen, nach unten zu treten und anderen Defekten bilden.

Bettlektüre wie zu Omas Zeit?

Leben als Kunst: Vierundzwanzig Stunden am Tag finden.
Kunstwerk: Damit Kunst aufgeht, braucht es innere Haltung, Vertiefung und sehr viel Arbeit.